1.    Quartal 2014

  • Der Umsatz der beiden Geschäftsbereiche Frauenthal Automotive (inklusive Gnotec-Gruppe) und Großhandel für Sanitär- und Heizungsprodukte (SHT) stieg im Vergleich zum Geschäftsjahr 2013 um MEUR 26,7 (+23,6 %) auf MEUR 139,7 (davon Frauenthal Automotive +48,6 %, davon SHT +3,8 %). Gnotec lieferte für die Monate Jänner bis März 2014 (die Erstkonsolidierung erfolgt per Mai 2013) einen Umsatzbeitrag von MEUR 25,2. 
  • Das EBITDA der Frauenthal-Gruppe lag im 1. Quartal 2014 mit MEUR 3,7 um MEUR 4,0 über dem Vergleichswert des Vorjahres (davon trug Frauenthal Automotive mit MEUR 3,7 und SHT mit MEUR 0,7 zum Ergebnis bei).
  • Das EBIT der Frauenthal-Gruppe verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um  MEUR 3,8 auf MEUR 0,8. Die Division Frauenthal Automotive lieferte ein Ergebnis von MEUR 1,8; darin ist der Ergebnisbeitrag von Gnotec von MEUR 2,0 enthalten. Aufgrund der im Geschäftsjahr 2013 vorgenommenen Impairments reduzieren sich die Abschreibungen im Bereich Stahlfedern und Stabilisatoren um MEUR 0,7. Das EBIT der Division Großhandel für Sanitär- und Heizungsprodukte von MEUR –0,2 lag um MEUR 0,5 über jenem des Vorjahres.
  • Das Eigenkapital sank aufgrund der Impairments zu Jahresende 2013 (MEUR 29,4) von MEUR 121,7 um MEUR –31,1 auf MEUR 90,6. Die Eigenkapitalquote von 25,7 % zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 reduzierte aufgrund der höheren Bilanzsumme auf 25,0 % per 31. März 2014.

 

in MEUR

1-3/2014

Veränderung

1-3/2013

Umsatz

139,7

23,6%

113,0

EBITDA

3,7

-

-0,3

EBIT

0,8

-

-3,0

Eigenkapital

90,6

-25,5%

121,7

EK-Quote

25,0%

-10,6%

35,6%

In der Division Großhandel für Sanitär- und Heizungsprodukte (SHT) wird bei leicht ansteigendem Marktanteil und stabilem Sanitär- und Heizungsmarkt für das Gesamtjahr 2014 eine moderate Umsatz- und Ergebnissteigerung erwartet. In diesem Ausblick sind die Auswirkungen des Closings eines beabsichtigten Erwerbs von 100% der Aktien der ÖAG AG nicht berücksichtigt. Die Durchführung des Verkaufs (Closing) steht noch unter üblichen aufschiebenden Bedingungen, wie zum Beispiel der kartellrechtlichen Zusammenschlussgenehmigung der Transaktion.

Für die Division Frauenthal Automotive wird langfristig keine Verbesserung der Nachfrage im Nutzfahrzeugbereich erwartet. Dank des Zugangs der Gnotec-Gruppe, die 2014 erstmals für ein Gesamtjahr Teil der Frauenthal-Gruppe ist, wird in der Division voraussichtlich ein Umsatzzuwachs im laufenden Geschäftsjahr von etwa MEUR 20 bis MEUR 25 erwartet.

 

Die Zielsetzung des Aufbaus einer neuen „dritten Division“ bleibt aufrecht.

Auf der Homepage www.frauenthal.at unter der Rubrik Investor Relations / Berichte / Zwischenberichte ist der komplette 1. Quartalsbericht 2014 abrufbar.

 

Kontakt:

Frauenthal Holding AG

Dr. Martin Sailer
m.sailer@frauenthal.at

Mag. Erika Hochrieser
e.hochrieser@frauenthal.at

 

Rooseveltplatz 10
1090 Wien
Tel. +43 (0)1 505 42 06+43 (0)1 505 42 06

+43 (0)1 505 42 0

X
0.069125890731812