Frauenthal-Gruppe: Kauf der MAHLE Motorkomponenten GmbH abgeschlossen

 Wien, 3. April 2017

  • Einstieg in das Geschäftsfeld Powertrain mit zwei Werken in Deutschland
  • Umsatzzuwachs von rund MEUR 125
  • Weiterentwicklung beider Produktionsstandorte

Die Frauenthal-Gruppe hat den Kauf der 100 Prozent Anteile an der MAHLE Motorkomponenten GmbH abgeschlossen. Am 30. Jänner 2017 unterzeichnete Frauenthal die entsprechenden Verträge mit der MAHLE GmbH, einem global führenden Zulieferer der Automobilindustrie mit Sitz in Stuttgart/Deutschland. Am 31. März 2017 fand das Closing der Transaktion nach kartellrechtlicher Genehmigung statt. Der Erwerb umfasst zwei Traditionsbetriebe in Plettenberg (Nordrhein-Westfalen) und Roßwein (Sachsen) mit insgesamt 640 Mitarbeitern, die im Jahr 2016 einen Umsatz von rund MEUR 125 erwirtschafteten. Die Werke entwickeln und produzieren Schmiedeteile für hochbelastete Anwendungen wie Schmiedepleuel, Ausgleichswellen und Verteilerleisten für die PKW- und LKW-Industrie. Mit einem Marktanteil von über 30 Prozent in Europa ist das Unternehmen Markt- und Technologieführer. Dieter Spitzlay, Geschäftsführer Frauenthal Powertrain und auch bisheriger Leiter beider Werke, betont: „Als bedeutender Teil der Frauenthal-Gruppe ergeben sich für beide Standorte neue Möglichkeiten. Wir können uns strategisch weiterentwickeln, Wachstum generieren und die Wertschöpfungskette vertiefen.“  

 

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Frauenthal unterzeichnet Vertrag über Kauf der MAHLE Motorkomponenten GmbH

 Wien, 30.01.2017

  • Einstieg in das Geschäftsfeld Powertrain
  • Ausbau des PKW-Geschäfts
  • Abschluss der Transaktion im 1. Quartal 2017 erwartet

Die Frauenthal-Gruppe hat heute Verträge über den Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der MAHLE Motorkomponenten GmbH von der MAHLE GmbH, mit Sitz in Deutschland, unterzeichnet. Die MAHLE Motorkomponenten GmbH ist europäischer Technologieführer in der Entwicklung und Produktion von Schmiedepleuel und Ausgleichswellen für die PKW- und LKW-Industrie. Das Unternehmen mit zwei Werken in Plettenberg (Nordrhein-Westfalen) und Roßwein (Sachsen) erwirtschaftet mit 640 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund MEUR 125. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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